PDF-Downloads

Katrin Kunert
Kommunal- und sportpolitische Sprecherin der Fraktion DIE
LINKE.
Geboren am 06.04.1964, Beruf: Diplom-Ingenieur (FH)
Landesliste Sachsen-Anhalt - Wahlkreis 66 Altmark
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06.05.2008 - PDF
Informationen zum Einsatz von Tornado-Flugzeugen über Colbitz-Letzlinger-Heide
Mit schriftlichen Fragen wandte sich Katrin Kunert an die Bundesregierung und bat u.a. um Auskunft darüber, wann und wie die Anwohner über den Einsatz der Tornado-Flieger informiert wurden und wie viel Übungseinsätze über der Altmark für 2008 und 2009 geplant sind. Die Antworten - lesen Sie selbst... Mehr (PDF)06.05.2008 - PDF
Anzahl der Anträge auf Zuwendungen im Rahmen des Bundesprogramms Kommunal-Kombi im Monat April
Aus nachfolgender Tabelle können Sie mit Stand 18. April 2008 die Auflistung der gewährten Anträge auf Zuwendungen im Rahmen des Bundesprogramms Kommunal-Kombi nachlesen. Mehr (PDF)06.05.2008 - PDF
Forderung der Kommunen zur Abfallentsorgung
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit antwortete auf schriftliche Fragen zur Thematik einer gesetzlichen Regelung für das gewerbliche Sammeln von Abfällen aus privaten Haushalten und der Zulässigkeit. Mehr (PDF)06.05.2008 - PDF
Antwort der Bundesregierung zur Umsetzung des Bundesprogramms Kommunal-Kombi
In einer Kleinen Anfrage wandte sich Katrin Kunert an die Bundesregierung und bat um detaillierte Auskunft zur Umsetzung des Bundesprogramms Kommunal-Kombi. Mehr (PDF)
26.04.2008 - PDF-FlugblattGute Arbeit, gute Löhne, gute Rente!
Die LINKE wirkt. Auch in der Rentenpolitik. Die Regierung setzt den Riesterfaktor aus. Das ist gut, weil auch durch ihn die Rentnerinnen und Rentner vom Aufschwung abgekoppelt wurden. Wir brauchen wieder eine gesetzliche Rente, auf die man sich verlassen kann. Am Ende eines langen Arbeitslebens darf kein Lebensabend in Armut stehen. Lesen (PDF)
Anzahl der Anträge auf Zuwendungen im Rahmen des Bundesprogramms Kommunal-Kombi
In der nachfolgenden Antwort des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales ist zu lesen, wie viel Kreise/kreisfreie Städte Anträge auf Zuwendungen zum genannten Bundesprogramm eingereicht haben und wie viel Stellen davon beschieden worden sind. Die Aussagen beziehen sich auf Stand 18. März 2008. Mehr (PDF)13.03.2008 - PDF
Grundlage für die Bemessung des Anteils des Bundes an der Finanzierung des Bundesprogramms Kommunal-Kombi
Auf die im März eingereichten schriftlichen Fragen an die Bundesregierung erhielt Katrin Kunert unter anderem Auskunft darüber, auf welcher Grundlage der Bund seinen Anteil an der Finanzierung des Bundesprogramms Kommunal-Kombi bemessen hat. Mehr (PDF)03.03.2008 - PDF
Anteil der Kommunen an der Finanzierung des Bundesprogramms Kommunal-Kombi
Durch schriftliche Fragen im Januar wurde die Bundesregierung unter anderem befragt, ob sie Kenntnis darüber hat, wie die Bandbreite des Anteils der einzelnen Kommunen an der Finanzierung des Bundesprogramms Kommunal-Kombi ist. Mehr (PDF)03.03.2008 - PDF
Anzahl der Anträge auf Zuwendungen im Rahmen des Bundesprogramms Kommunal-Kombi
Auf schriftliche Fragen zur Problematik aus welchen Kreisen/kreisfreien Städten bis zum 16. Februar 2008 Anträge auf Zuwendungen im Rahmen des Bundesprogramms Kommunal-Kombi beim Bundesverwaltungsamt eingegangen sind, gab das BMAS folgende Antworten: Mehr (PDF)03.03.2008 - PDF
78 sind 22 % zu wenig
Die Regierungskoalitionen von SPD und Grünen bzw. Union und SPD haben zu verantworten, dass Frauen wieder stärker ausgebeutet werden. Das Recht auf eine eigenständige Existenzsicherung unabhängig von Partner, Partnerin oder Sozialstaat ist für Frauen erneut in weite Ferne gerückt. Die Politik der Großen Koalition zur Gleichstellung von Frauen und Männern im Erwerbsleben zeugt vor allem von einem Mangel an politischem Willen. Es gibt viele Schritte hin zu mehr Geschlechtergerechtigkeit. Sie müssen endlich gegangen werden. Mehr (PDF)26.02.2008 - PDF
Breitband für alle
Millionen Menschen in Deutschland haben immer noch keine Chance auf einen schnellen Internetanschluss. Der Breitbandatlas der Bundesregierung spricht von rund 900.000 Haushalten, die keine Möglichkeit haben, einen bezahlbaren Breitband-Internetanschluss zu bekommen. In gut 800 Gemeinden ist demnach nur eine sehr teure Breitbandverbindung über Satellit möglich. Neben der Frage von arm und reich, von jung und alt verläuft darüber die digitale Spaltung in Deutschland. Mehr (PDF)
05.12.2007 - PDF
Angela Merkel: "Der Aufschwung kommt bei den Menschen an, bei immer mehr Menschen."
"Offenbar haben Sie nur Kontakt zu 10 Prozent der Menschen und zu 90 Prozent der Menschen nicht", entgegnet Gregor Gysi der Kanzlerin auf deren Aufschwungsthese. Wie lange werden Union und SPD noch die Augen vor den Fakten verschließen? Mehr (PDF)
23.10.2007 - PDF
Gute Arbeit - Gutes Leben. Manifest für eine gerechte Arbeitswelt
DIE LINKE legt ein umfassendes Programm vor, das den modernen Anforderungen der Menschen an die Erwerbsarbeit tatsächlich gerecht wird. Anders als die SPD, die die Ausbreitung schlechter Arbeit (unsicher, gering bezahlt, nicht mitbestimmt) nur beklagt, aber nicht zu einer Abkehr von der Agenda-Politik bereit ist, benennt DIE LINKE konkrete Schritte für eine Wende in der Arbeitsmarktpolitik. Mehr (PDF)
24.08.2007 – PDF
Für gute Arbeit und einen gesetzlichen Mindestlohn
DIE LINKE macht Druck für einen gesetzlichen Mindestlohn von mindestens 8 Euro brutto – gemeinsam mit Betroffenen, Beschäftigten, Gewerkschaften und der Mehrheit der Bevölkerung, die den Mindestlohn befürwortet. Mehr (PDF)
22.08.2007 – PDF
Wir Frauen der Fraktion DIE LINKE stehen in Clara Zetkins Tradition
Am 5. Juli 2007 begingen wir den 150. Geburtstag von Clara Zetkin. Sie gehört zu den herausragenden Frauen der deutschen Arbeiterbewegung, gilt als Vorreiterin der proletarischen Frauenbewegung, war Mitbegründerin der Spartakusgruppe und Alterspräsidentin des Reichstages. Geboren als Clara Eißner in Wiederau bei Rochlitz als Tochter eines Dorfschullehrers, absolvierte sie in Leipzig ein Lehrerinnenseminar und arbeitete als Hauslehrerin. Mehr (PDF)07.08.2007 – PDF
Ein Weg für mehr und sichere Arbeitsplätze in der Prignitz
Am 28. Juni 2007 fand die Veranstaltung Mehr (PDF)
15.05.2007 – Folder
Wohnen ist Menschenrecht - Alternativen zur Privatisierung
DIE LINKE. will bedarfsgerechte und bezahlbare Wohnungen für alle Schichten der Bevölkerung erhalten und neu schaffen. Voraussetzung dafür ist ein ausreichender Anteil von kommunalem und genossenschaftlichem Wohneigentum. Mehr (PDF)07.06.2007 – PDF
Privatisierungen von Krankenhäusern in Bremen - Konsequenzen und Alternativen
Mehr (PDF)07.06.2007 – PDF
Öffentliche Daseinsvorsorge - Einführungsbeitrag Katrin Kunert zur Kommunalpolitischen Konferenz in Bremen, am 28. April 2007
Die öffentliche Daseinsvorsorge unterliegt einem ständigen Wandel. Jede Bürgerin und jeder Bürger hat das Recht Leistungen in Anspruch zu nehmen, die zur Grundversorgung eines Landkreises, einer Stadt, einer Gemeinde gehören. Mehr (PDF)07.06.2007 – PDF
Die Krise der Stadtpolitik - Demokratie, Daseinsvorsorge und politische Steuerung
Mehr (PDF)07.06.2007 – PDF
Demokratie, Daseinsvorsorge und politische Steuerung
Referat auf der Kommunalpolitischen Konferenz der Bundestagsfraktion am 28. April 2007, in Bremen. Foliensatz: Rolf Brigge - Universität Bremen - Mehr (PDF)Eckpunkte für eine Gemeindefinanzreform (Fortschreibung)
Die bestehende strukturelle Schieflage der kommunalen Finanzausstattung im föderalen System muss dauerhaft und nachhaltig überwunden werden. Die Kommunen brauchen Stabilität und Planungssicherheit, aber auch nominal deutlich höhere Einnahmen. Erst dann können die Städte, Gemeinden und Kreise angemessen zur Lösung der gesellschaftlichen Probleme in der Bundesrepublik beitragen Mehr (PDF)
08.12.2006 – PDF
Mobilität für alle - ÖPNV als Daseinsvorsorge
Mobilität ist ein menschliches Grundbedürfnis. Mobilität ist Voraussetzung für Existenzsicherung und Kommunikation. Innerhalb unterschiedlicher „Mobilitäten“ (z.B. soziale, geistige) beziehen wir uns auf eine geografische Mobilität, die durch Raum und Zeit definiert ist. Der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV ) stellt ein solches System dar, das im Prinzip „Mobilität für alle“ gewährleisten könnte. Mehr (PDF)04.12.2006 – PDF





