Aktionen
& VeranstaltungenWahlkreistag in Salzwedel
Ganz
in ihrem Element fühlte sich die sportpolitische
Sprecherin ihrer Fraktion Katrin Kunert beim
Besuch von Sportstätten in Salzwedel. Sie
folgte damit einer Einladung des Kreissportbundes
Altmark West, des Behinderten Sportverbandes
Salzwedel und des SV Eintracht 09 Salzwedel.
Bereits vor zwei Jahren hatte es ein solches
Treffen gegeben. Die Probleme indes sind die
gleichen.
Sorgen machen den Verantwortlichen vor allem
die neue Förderung der Sportvereine in
Sachsen-Anhalt über Pauschalen. Der Ansatz
sei nicht verkehrt, dass alle was bekommen sollen.
So der Chef des Kreissportbundes Peter Böse.
Unverständlich ist für ihn aber die
Verhältnismäßigkeit. So erhalten
Vereine mit vielen Übungsleitern und somit
viel Wettkampfbetrieb jeweils 60 pro
Jahr. Im KSB Altmark West betrifft dies von
100 Vereinen gut ein Drittel. Wie paradox die
neue Praxis ist, zeige sich zum Beispiel daran,
dass z. B. ein Verein mit 4 erwachsenen Mitgliedern
auf Antrag 8,00 erhalte. Rechne man den
Verwaltungsaufwand hinzu, fragt man sich nach
der Sinnhaftigkeit einer solchen Maßnahme.
Es ist gar nicht so einfach, Leute zu finden
die sich ehrenamtlich engagieren. Deshalb müsse
unbedingt nachgebessert werden.
Auch Horst Staaks, der Vorsitzende des Behinderten
- und Rehabilitationssportverein (BSV) kritisierte
die neuen Richtlinien. Für ihn sei das
Übungsleitergeld katastrophal. Denn gerade
die Übungsleiter gehören zum Herzen
des Vereins, wie er sagte. Die Betreuungsstruktur
im Landkreis, die viele Fahrten verlangt und
die Kosten für die Nutzung der Schwimmhalle,
allein 2008
ca. 20.000 , in Salzwedel seien ebenfalls
sehr kostenintensiv. Der Andrang beim Schwimmen
dagegen groß. Wovon sich die Besucher
selbst überzeugen konnten.
Katrin Kunert empfahl dem BSV progressiver zur
Sache zu gehen. Zum Beispiel wundere sie sich,
dass sich Verbandsfunktionäre damit zu
Frieden geben, das Paralympics Sieger weniger
Prämien erhalten als die unversehrten Aktiven.
Das neue Ehrenamts-Gesetz gibt den Vereinen
die Möglichkeit den Übungsleiterfreibetrag
von 1.848 Euro bei unverändertem Anwendungsbereich
auf 2.100 Euro anzuheben. Auch die Einführung
einer Aufwandspauschale für alle nebenberuflich
im gemeinnützigen, mildtätigen oder
kirchlichen Bereich Engagierten in Höhe
von bis zu 500 Euro sei ein wichtiges Zeichen
der Anerkennung ehrenamtlichen Engagements.
Dies, so Böse, sei zwar gut für den
Einzelnen, aber ob der Verein sich das leisten
könne stehe auf einem anderen Blatt.
Peter Böse kritisierte, das im Altmarkkreis
Salzwedel, im Gegensatz zum Landkreis Stendal,
"grüne " Arbeitsplätze für
Arbeitsförderungsgesellschaften nicht genehmigt
wurden. Er wünsche sich die Neuauflage
des Programms "Aktiv bis zur Rente".
In den letzen Jahren waren immer 50-60 Personen
vor allem für die Platzpflege in den Vereinen
tätig.
Katrin Kunert ermunterte den KSB hier auf den
Landkreis, speziell Herrn Landrat Ziche, zu
zugehen.
Am
Nachmittag stand dann noch der Besuch beim SV
09 Salzwedel auf dem "Trainigsplan".
Hätte sie ihre Laufschuhe dabei gehabt,
bestimmt hätte die Abgeordnete der LINKEN
im Deutschen Bundestag, Katrin Kunert, noch
ein paar Runden im Stadion der SV Eintracht
09 Salzwedel gedreht. Vereinschef Hendrik Stiller
freute sich sichtlich über den Besuch der
Politikerin im Jubiläumsjahr des Vereins.
Neben einem Rundgang über das weitläufige
Vereinsgelände am Böddenstedter Weg
informierte sich die Politikerin über Sorgen
und Probleme des Vereins.
Dankbar nahm sie die Einladung zum 100jährigen
Vereinsjubiläum am 26.09.2009 an. Bis dahin
wollen die Salzwedeler noch einiges auf ihrem
Gelände bewegen. So entstehen z. b. ein
Kunstrasenplatz und ein "Bolzplatz"
für Freizeitkicker. Damit, so Stiller werde
sichergestellt, dass der Trainings- und Spielbetrieb
aller 18 Fußballmannschaften sichergestellt
ist.
Sorgen macht dem Vereinschef die neue Förderung
der Sportvereine in Sachsen-Anhalt über
Pauschalen. Der Salzwedeler Verein, mit 515
Mitgliedern, nach dem Behinderten Sportverein,
der größte Sportverein der westlichen
Altmark, davon 260 Kinder und Jugendliche hat
dadurch allein in diesem Jahr Mindereinnahmen
von 4.200,- .
Der Ansatz sei nicht verkehrt, dass alle was
bekommen sollen. Unverständlich ist für
ihn aber die Verhältnismäßigkeit.
So erhält der Verein für seine lizensierten
24 Übungsleiter jeweils 60 pro Jahr.
Die weiteren 24 Betreuer erhalten nichts. Das
so, Stiller passe nicht. Es ist gar nicht so
einfach, Leute zu finden die sich 20 Stunden
und mehr in der Woche ehrenamtlich zu engagieren.
Er, so Stiller und viele andere Vereine wünschen
sich eine Erhöhung der Umsatzsteuerfreigrenze
von derzeit 17.500 auf 50 T . So
bleibe mehr für die ehrenamtliche Arbeit
im Verein und die Übungsleiter. Allein
für 2007 musste der Verein 8 T Steuern
nachzahlen. Katrin Kunert versprach auf diesem
Gebiet im wahrsten Sinne des Wortes "aktiv"
zu bleiben.
400 € für die HSG Osterburg
Diätenerhöhungen
haben in so fern etwas Gutes, wenn sie denn weitergegeben
werden. Als für 2008 /09 die Diäten für
Bundestagsabgeordnete erhöht wurden, hat DIE
LINKE nicht nur dagegen gestimmt, sondern gleichzeitig
versprochen, dass die Abgeordnete ihre Nettoerhöhung
spenden. Am Samstag, den 14.03.09 wurde ein Scheck
an die HSG Osterburg übergeben, die 400 Euro
sollen für die Kinder- und Jugendarbeit eingesetzt
werden.
Gespräch mit der Kreishandwerkerschaft
Fragen der Berufsausbildung im kreislichen Handwerk
standen im Mittelpunkt eines Gesprächs, dass
die Bundestagsabgeordnete der Partei (DIE LINKE)
Katrin Kunert am vergangenen Freitag mit dem Kreishandwerkersmeister
Hans-Erich Schulze und dem Geschäftsführer
der Kreishandwerkerschaft Herrn Bernhard Brauer
führte.
Leider sei festzustellen, so Hans -Erich Schulze,
dass die betriebliche Ausbildung im Landkreis zugunsten
der außerbetrieblichen Ausbildung immer stärker
zurück gefahren werde. Die Gründe dafür
sind vor allem in den immensen Kosten, die bei 15-20
TEUR pro Lehrling und Jahr liegen, zu suchen.
Viele der kleinen Betriebe mit 3-20 Mitarbeitern
sehen sich deshalb nicht in der Lage auszubilden.
Katrin Kunert unterstrich die Forderung ihrer Partei
nach einer Ausbildungsplatzabgabe. Die Einnahmen
daraus sollten den Handwerksbetrieben zukommen,
die ausbilden.
Weitere Themen des Gesprächs waren das Konjukturpaket
II, die zunehmenden Probleme für die Handwerksbetriebe
durch die Schwarzarbeit und der Mindestlohn.
Beim Thema Mindestlohn betonten beide Seiten die
Notwendigkeit gute Arbeit angemessen zu entlohnen.
So werden in fast allen Gewerken schon heute Löhne
über 7,50 gezahlt, so Schulze.
Mit Bedauern, so Hans -Erich Schulze, nehmen die
Handwerker zur Kenntnis, dass sich der Bundesfinanzminister
gegen die Umsetzung eines Beschlusses der EU für
eine Senkung der Mehrwertsteuersätze auf Handwerks-
und Restaurantrechnungen in Deutschland ausgesprochen
hat. Dies wäre ein richtiger Weg mit zur Verhinderung
von Schwarzarbeit.
Willkommen im "Stadtgemeinschaftshaus"
Kartenspielen,
Mittagessen, verreisen oder einfach nur erzählen,
vielfältig sind die Möglichkeiten, die die
sich den Besuchern der Osterburger Begegnungsstätte
der Volkssolidarität in der Gartenstrasse bieten.
Und das sind nicht wenige, wie Ute Hoffmann, die Koordinatorin
der Einrichtung zu berichten weiß.
So wurden im vergangenen Jahr bei 280 Veranstaltungen
über 5500 Gäste gezählt. Dabei nicht
nur Rentnerinnen und Rentner sondern auch jüngere
Leute. Wie zum Beispiel die Line Dance Gruppe, die seit
kurzem die Räume in der Osterburger Gartenstrasse
als Probenraum nutzt.
Die Osterburger Einrichtung die 2009 15 Jahre besteht
und damit im besten "Teenie alter" ist, ist
auch Anlaufpunkt für andere Ortsgruppen und Vereine
wie die Schlesier oder Ostpreußen.
Soziale Aktivitäten, wie die Betreuung von Kindern
aus Tschernobyl oder eine Weihnachtsfeier für Kinder
von Bedürftigen Osterburger Familien gehören
natürlich genauso zum Programm.
Dies alles wäre ohne die Arbeit der vielen ehrenamtlichen
Helfer der Ortsgruppe um deren Leiterin Frau Barbara
Meyer nicht möglich.
Bei einem Besuch in der Osterburger Begegnungsstätte
konnte sich das Mitglied des Bundestages und kommunalpolitische
Sprecherin ihrer Partei Katrin Kunert (LINKE) am vergangenen
Donnerstag selbst ein Bild davon machen.
Die Geschäftsführerin der Volkssolidarität
in der Altmark, Frau Monika Pingel, bedankte sich für
den Besuch und nutzte die Gelegenheit auf Probleme aufmerksam
zu machen.
Das größte dabei ist der häufige Wechsel
des Betreuungspersonals. Gut, so Frau Pingel, wäre
eine bessere Zusammenarbeit mit der ARGE. Nicht selten
kommt es vor, dass Mitarbeiter noch bei der Volkssolidarität
arbeiten aber durch die Arbeitsagentur schon an den
nächsten sozialen Träger in eine Maßnahme
vermittelt sind.
Gegenwärtig sind fünf geförderte Kräfte
über ABM und 1 Jobs in der Begegnungsstätte
für 12 Monate tätig.
Bei einem Mitgliedsbeitrag von zwei Euro im Monat ist so eine Einrichtung natürlich nicht kostendeckend zu betreiben. Deshalb ist die Unterstützung durch die Kommune sowohl in finanzieller als auch in materieller Hinsicht nötig. Große Sorgen bereitet gegenwärtig der Schimmelbefall in mehren Räumen wo schnellstmöglich eine Beseitigung erfolgen muss.
Katrin Kunert versprach, gemeinsam mit den kommunalen
Mandatsträgern hier nach Lösungen zu suchen.
10.03.2009 - Wahlkreis -Katrin Kunert
Katrin
Kunert zu Gast in Tangerhütte
Ich war zu einem Arbeitsbesuch in Tangerhütte. Neben dem
Besuch der Ausgabestelle der Tafel fand ein gemeinsames Gespräch
mit dem Leiter des Arbeiter-Samariter-Bund, Regionalverband
Altmark e.V., Bodo Strube in der Begegnungsstätte des ASB
statt.
Der Termin bei der Tafel war zustande gekommen, weil es immer
wieder Probleme mit der erschreckenden Tendenz zunehmender Bedürftigkeit
der Menschen gegeben hat, außerdem konnte ich mir ein
gutes Bild die Bedingungen, das Angebot der Tafel vor Ort und
und dem ehrenamtlichen Engagement machen, Gesprächspartner
waren die Leiterin Frau Barbara Kohl sowie 6 Männer und
Frauen, die diese in ihrer Tätigkeit unterstützen.
In
der Gesprächsrunde mit dem Leiter der ASB Bodo Strube berichtete
dieser über seine Tätigkeit in der Begegnungsstätte
und von seinen geplante Vorhaben beim Arbeiter-Samariter-Bund
Tangerhütte u.a. ist ein Schwerpunkt die Krankentransporte
in der Region und die tägliche nahrhafte Mittagsbetischung
für alle Interessierten.
Für mich war es ein interessanter und beeindruckender
Tag, ich werde wieder kommen und meine weitere Unterstützung
anbieten.
08.03.2009 - Wahlkreis -Katrin Kunert
Rote
Rosen zum Frauentag
Da wir im vergangenen Jahr mit unserer Blumenaktion zum Frauentag auf eine tolle Resonanz gestoßen waren, wollten wir in diesem Jahr weitermachen und den Frauen am Internationalen Frauentag einfach nur gratulieren. Und da der 8. März auf einen Sonntag fiel, gingen wir, Helga Paschke im Havelberger Raum, die Stendaler Stadtratsfraktion, die GenossInnen in Osterburg und Tangerhütte, gezielt in Einrichtungen und Betriebe, in denen Sonntags gearbeitet wird. Ich bin ins Johanniter- Krankenhaus, in die Rettungswache und ins Hospiz in Stendal gegangen. Rote Rosen haben viel Freude gebracht, erstaunlich auch, dass die Frauen so überrascht waren…
Eigentlich müsste jeder Tag Frauentag sein, denn ohne
sie, wäre die Welt nichts. Und im nächsten Jahr geht's
weiter!
01.03.2009 - Wahlkreis -Katrin Kunert
Handwerksforum
2009 im Altmarkkreis Salzwedel
Heute fand in Winterfeld, im Altmarkkreis Salzwedel das Handwerkforum 2009 im Altmarkkreis Salzwedel statt. Es waren alle Bundestags- und Landtagsabgeordneten des Altmarkkreises eingeladen. Die Handwerker des Altmarkkreises besprachen mit den Abgeordneten ihre Erwartungen an die Politik und Fragen zur Zukunft des Handwerks. Ich habe in diesem Zusammenhang auf ein gerechteres Steuersystem, auf die Notwendigkeit des Mindestlohnes und auf nachvollziehbare Vergabepraktiken hingewiesen.
Presse
25.03.2009 - Presse - Volksstimme - Katrin Kunert
Drewermann spricht zum Ostermarsch in Stendal
Der namhafte Theologe, Kirchenkritiker und Psychoanalytiker Dr. Eugen Drewermann wird am Ostermontag auf einer Ostermarschveranstaltung der Bürgerinitiative Offene Heide in Stendal sprechen. Mehr24.03.2009 - Presse - Junge Welt - Katrin Kunert
Recht wird verschrottet
Bundessozialrichter nennt Verweigerung der Abwrackprämie für HartzIVBetroffene durch Bundesarbeitsminister gesetzwidrig. Gerichtsurteil käme wahrscheinlich zu spät. Mehr18.03.2009 - Presse - Altmarkzeitung - Katrin Kunert
Team reich beschenkt
Große Freude bei den DJugend Handballern der HSG Osterburg um Trainer Jörg Reitzig. Das Team war guter Laune. Vor dem Punktspiel gab es eine finanzielle Unterstützung von 500 Euro. MehrDeutschlands aktivste Stadt
Katrin Kunert - Sportpolitische und kommunalpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion DIE LINKE fragt: Welche Stadt in den beiden Landkreisen der Altmark bewegt nachhaltig ihre Bürgerinnen und Bürger und setzt sich besonders für den Breitensport ein? Mehr13./14.03.2009 - Presse - Volksstimme - Katrin Kunert
Hausarzt ist ein Superjob – aber nicht in Deutschland
Elektronische Gesundheitskarte, Beitragsbemessungsgrenze, Sachleistungsprinzip: Die Gesundheitspolitik ist ein Dschungel der Begriffen. Die Patienten schauen da längst nicht mehr durch. Mehr04.03.2009 - Pressemitteilung - Katrin Kunert
Stadt bauen. Stadt leben.
Katrin Kunert - Kommunalpolitische und sportpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion DIE LINKE ruft in den beiden Landkreisen der Altmark auf, sich am bundesweiten Wettbewerb um den Nationalen Preis für integrierte Stadtentwicklung und Baukultur "Stadt bauen. Stadt leben" zu beteiligen. Mehr03.03.2009 - Presse - Altmarkzeitung - Katrin Kunert
Handwerk trifft auf Politik
Das Gespräch mit der Politik suchte am Sonntag die Kreishandwerkerschaft des Altmarkkreises Salzwedel mit den Landtags- und Bundestagsabgeordneten der Region sowie Landrat Michael Ziche. Mehr
Bundestag31.03.2009 - Besuchergruppe - Katrin Kunert
Besuchergruppe Mitarbeiter der Tafeln aus der Altmark
Heute begrüßte ich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Tafeln aus der Altmark.
05.03.2009 - Besuchergruppe - Katrin Kunert
Besuchergruppe
aus der Berufsschule Stendal
Heute begrüßte ich Berufsschüler aus der BBS Stendal die eine Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten in verschieden Einrichtungen des öffentlichen Dienstes in unserem Landkreis absolvieren.





