Woche
vom 20.07. bis 24.07.0923.07.2009 - Wahlkreis - Katrin Kunert
Wohnheim ADROME, ABS und Mehrgenerationenhaus besucht
Siems Der letzte Tag der diesjährigen Sommertour führte mich zunächst in das Heim für Suchtkranke nach Siems. Über eine gute Mischung aus Arbeitstherapie und Freizeitangeboten sollen die BewohnerInnen der Hilfeeinrichtung wieder an einen strukturierten Tagesablauf ohne Suchtmittel heran geführt werden, um später wieder ein eigenständiges Leben führen zu können. Auf dem etwa 4 ha großen, parkähnlichen Areal werden beispielsweise Gemüse für den Eigenbedarf angebaut, Holzarbeiten durchgeführt oder auch Tiere gehalten. Der komplette Tag wird so alltagsnah wie möglich aufgebaut. Peter Miksch betreut seit einiger Zeit das Gewächshaus und ist ganz stolz auf seine Tomaten und Gurken, die in der Küche Abnehmer finden.
Klötze
Die Arbeitsfördergesellschaft
"Drömling"
in Klötze
besuchte
ich, um
mir ein
Bild über
die Entwicklung
bei der
Umsetzung
der unterschiedlichsten
Arbeitsförderinstrumente
im Altmarkkreis
Salzwedel
zu machen.
Die Bundesagentur
der westlichen
Altmark
war in
der zurückliegenden
Zeit durch
eine sehr
restriktive
Genehmigungspraxis
im so
genannten
"Grünbereich"
aufgefallen.
Hier sollte
nach einem
Gespräch
mit der
Regionaldirektion
der BA,
welches
bereits
im Februar
stattfand,
gemeinsam
mit den
Landschafts-
und Gartenbauverband
nach einer
alle Interessen
berücksichtigenden
Lösung
gesucht
werden.
Der Geschäftsführer
Herr Schulze
informierte
mich darüber,dass
in den
zurückliegenden
Wochen
einige
Gespräche
der Arbeitsagentur
und der
Beschäftigungsgesellschaften
statt
gefunden
haben,
allerdings
es insbesondere
im "Grünbereich"
trotz
einiger
Verbesserungen
immer
noch offene
Fragen
gibt.
Nach dem
Arbeitsgespräch
zeigte
mir der
Geschäftsführer
noch die
Holzwerkstatt
der Gesellschaft
in Klötze.
Salzwedel
Der Tag
wurde
mit einem
Besuch
des "Mehrgenerationenhauses"
in Salzwedel
abgerundet.
Hier löste
ich ein
Versprechen
ein, denn
ich konnte
einer
Einladung
im Juni
aufgrund
einer
Terminüberschneidung
nicht
folgen
und versprach
zu einem
spätere
Zeitpunkt
der Besuch
nachzuholen.
Die Mehrgenerationenhäuser,
die über
ein Bundesprogramm
für
einen
Zeitraum
von jeweils
5 Jahren
mit Sach-
und Personalkosten
gefördert
werden,
wollen
rechtzeitig
gemeinsam
mit den
unterschiedlichsten
politischen
Akteuren
nach einer
verlässliche
Anschlussfinanzierung
suchen.
Die Häuser
befürchten,
dass das
mühsam
aufgebaute
ansonsten
der Kassenlage
zum Opfer
fällt.
Das in
Salzwedel
das Konzept
des Miteinander
greift,
davon
konnte
ich mich
unter
anderem
beim "Seniorenkaffee"
überzeugen,
der Jung
und Alt
bei selbstgebackenen
Kuchen
vereinte.
21.07.2009 - Wahlkreis - Katrin Kunert
Besuch der Deponie und bei der Tafel
Gardelegen Die Sommertour 2009 durch meinen Wahlkreis führte mich in diesem Jahr zur Deponie GmbH in Gardelegen. Gemeinsam mit kommunalen Mandatsträgern konnte ich mich über das abfallwirtschaftliche Konzept des Altmarkkreises informieren, dessen Kernstück die mechanisch-biologische Anlage in Gardelegen ist. Die Geschäftsführerin Frau Triebe und der Betriebsleiter Herr Mehnert erläuterten uns das Wirkprinzip bzw. die Abläufe der Müllverwertung und -entsorgung.
Mit
einem kleinen
Dankeschön-Präsent
überraschten
mich die ehrenamtlichen
Mitarbeiterinnen
der Gardelegener
Tafel. Sie
und andere
TafelmitstreiterInnen
waren im April
für zwei
Tage in der
Bundeshauptstadt.
Im anschließenden
Arbeitsgespräch
machten sie
mir deutlich,
wo ihnen aktuell
der sprichwörtliche
"Schuh"
drückt.
Ein eben solches
Gefühl
der Enge beschleicht
sowohl die
MitarbeiterInnen
als auch die
Betroffenen
am Ausgabetag
beim Betreten
der Räumlichkeiten.
Die Gardelegener
Tafel stößt
räumlich
an ihre Kapazitätsgrenzen.
Hier muss
mit Hilfe
der Kommune
eine tragfähige
und finanzierbare
Lösung
gefunden werden.
Auch aus diesem
Grund war
es zweckmäßig,
dass mich
örtliche
Kommunalpolitiker
begleiteten.
Woche
vom 13.07. bis 17.07.0915.07.2009 - Wahlkreis - Katrin Kunert
Besuch der Jugendwohngruppe der Diakonie
Seehausen Auf der letzten Station unserer gemeinsamen Sommertour machten Helga und ich Halt im Kinderheim der Diakonie in Seehausen/Altmark. Das idylisch gelegene ehemalige Pfarrhaus bietet 10 Kindern und Jugendlichen eine Heimat auf Zeit.
13.07.2009 - Wahlkreis - Katrin Kunert
Besuch der Sommerschule
Wust Bereits 1991 wurde durch einen kleinen Freundeskreis die Sommerschule Wust ins Leben gerufen. Helga und ich statteten im Rahmen unserer Tour der "Summer School" einen Besuch ab. Der Vorsitzende des Vereins, Herr Rainer Möckelmann, informierte über die vielfältigen Möglichkeiten des Erlernen der englischen Sprache, Musik und Theater.
Woche
vom 06.07. bis 10.07.0908.07.2009 - Wahlkreis - Katrin Kunert
Besuch der Firma "Öko-Sun"
Baben Wenn die Sonne scheint und lacht, wird Strom gemacht. So könnte die Devise für Anbieter und Betreiber von Solaranlagen lauten. Davon konnte ich mich mit meiner Kollegin Dr. Helga Paschke beim Besuch der altmärkischen Firma "Öko-Sun" in Baben überzeugen. "Die Rahmenbedingungen und die Infrastruktur für den Ausbau erneuerbarer Energien in der Altmark stimmen. Hier kann in den kommenden Jahren einiges wachsen." so Geschäftsführer Hans-Peter Potrolnik. Sein Unternehmen bietet seit 1993 als eines der ältesten in den neuen Bundesländern Solarstrom- und Solarthermieanlagen regional und überregional an.
Gespräch mit dem Biolandwirt Jörg Dihlmann
Iden-OT Busch Der zweite Tag unserer gemeinsamen Sommertour führte die Landtagsabgeordnete Dr. Helga Paschke und mich zu einem Milchbauern in Busch, einem Ortsteil von Iden. Das Gespräch verdeutlichte uns noch einmal, wie existenziell ein fairer Milchpreis für diese Landwirte ist. Jörg Dihlmann mit seinen 5 Mitarbeitern erwirtschaftet über 90 % seines Einkommens über die Milch. Ein nicht kostendeckender Preis gefährdet die Existenz unmittelbar und in kürzester Zeit.
06.07.2009 - Wahlkreis - Katrin Kunert
Besuch der Naturbildungsstätte
Hohenwulsch Zum Auftakt unserer diesjährigen Sommertour besuchte ich gemeinsam mit der Landtagsabgeordneten Dr. Helga Paschke die Naturbildungsstätte in Hohenwulsch. Hier können sich die Besucher, vornehmlich Schulklassen der Umgebung, über die einheimische Flora und Fauna informieren. Neben Baummuseum und Naturlehrpfad gibt es unter anderem auch ein Bienenhaus mit einem Immenvölkchen zu bestaunen.




